Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe
Die Qualifikationsphase ist der Abschnitt der gymnasialen Oberstufe nach der Einführungsphase. Hier sammeln Schülerinnen und Schüler in ihren Kursen die Leistungen, die gemeinsam mit den Ergebnissen der Abiturprüfungen die Gesamtqualifikation ergeben. Welche Kurse sie belegen und welche Ergebnisse sie einbringen müssen, regelt das jeweilige Bundesland.
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Die Qualifikationsphase ist der Teil der Oberstufe, in dem bereits die laufenden Kursergebnisse für das Abitur zählen. In Bayern heißt dieser Abschnitt Profil- und Leistungsstufe, kurz PuLSt. Wer im Geschichtskurs eine Klausur zurückbekommt, hat damit zunächst eine einzelne Leistungsbewertung. Für die spätere Abiturnote ist das Ergebnis des gesamten Kurshalbjahres maßgeblich, sofern es in die Gesamtqualifikation eingeht.
Bei der Kursplanung lohnt sich deshalb ein Blick auf zwei verschiedene Fragen. Welche Fächer müssen bis zum Abitur auf dem Stundenplan stehen? Und welche Ergebnisse müssen in die Berechnung einfließen? Auskunft geben die Vorgaben des Landes und die Oberstufenberatung der Schule. Ein Beispiel dafür bietet der Leitfaden zur Einbringung von Kursen.
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Häufige Fragen
Wofür steht Q-Phase?
Q-Phase ist die Kurzform für Qualifikationsphase.
Zählt nur die letzte Klausur vor dem Abitur?
Für die Gesamtqualifikation zählen die einzubringenden Kursergebnisse aus der Qualifikationsphase und die Prüfungsleistungen.
Was bedeutet „einbringen“?
Ein Kursergebnis einzubringen bedeutet, dass es bei der Berechnung der Gesamtqualifikation berücksichtigt wird.
Quellen & Nachweise
- Gymnasiale Oberstufe und Abitur · Kultusministerkonferenz
- Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung · Kultusministerkonferenz

